| Rassen |
![]() Heimat: Port Myria, Almere Valley Edel. Ehrenhaft. Kühn. Die Almain sind tapfere Menschen, die das Ideal der Ordnung in allen Dingen verkörpern. Sie verabscheuen das Chaos und schaffen Struktur und Ritus in allem, was sie tun. Als eines der imperialistischsten Königreiche Amalurs sind die Almain stolz auf ihre lange und glorreiche Militärtradition. Ihre Schutzgottheit ist Mitharu, der Gott der Ordnung, ein Glaube, der sie in jedem Bereich ihres Lebens leitet. Einige Almain sind auf der Suche nach Freiheit von den Fesseln ihrer Politik und Religion in die Faelands gekommen und hoffen ihr Schicksal weit weg von den strengen Gesetzen ihres Königreichs selbst bestimmen zu können. Doch egal wie weit sie von ihrer Heimat fort sind, sie ehren die Kriegskünste ihrer Vorfahren. ![]() Heimat: Rathir, Ebenen von Erathell Charismatisch. Intelligennt. Verführerisch. Die Dokkalfar werden als versierte Studenten der Magie und Diplomatie respektiert, jedoch ist es ihre faszinierende Ausstrahlung, die sie so unwiderstehlich macht. Die Dunkelelfen sind die ultimativen Manipulatoren und kontrollieren die Handelungen anderer aus den Schatten heraus. Wenngleich der Ruf, den sie für ihre Raffinesse genießen, wohl verdient ist, finden viele die Dunkelelfen so charismatisch und anziehend, dass sie sich freiwillig mit ihnen einlassen - egal zu welchen Konsequenzen das führen könnte. Obwohl die Hafenstadt Rathir ein Zeugnis ihrer blühenden Kultur darstellt hat der unerbittliche Krieg gegen die Tuatha die Dokkalfar stark belastet. Die Dunkelelfen kämpfen an der Seite ihrer hellhäutigeren Brüder, den Ljosalfar, in dem Versuch die unnachgiebigen Armeen der Fae zurückzudrängen. ![]() Heimat: Fieriol, Glen Suthain (The Eternal Vale) Majestätisch. Unerschütterlich. Kompromisslos. Als stolzes und abgeschieden lebendes Volk Rasse sind die Ljosalfar bestrebt die Natur zu erhalten und sie nach ihrem Willen zu formen. Die Lichtelfen widersetzen sich jeder Veränderung und frieren ihr uraltes Heimatland ein um es in einem idealisierten, zeitlosen Zustand zu erhalten. Die Ljosalfar ehren das Prinzip der Gerechtigkeit und kämpfen ein ums andere Mal um Amalur vor Chaos und Dunkelheit zu verteidigen. Die Lichtelfen stehen mit ihren Brüdern der Dokkalfar zusammen, um die unerbittlichen Armeen der Tuatha zu bekämpfen. Auch wenn sie weit von ihrem gefrorenen Heimatland entfernt sind, sind die Ljosalfar entschlossen die Festung von Mel Senshir davor zu bewahren in die Hände ihrer Feinde zu fallen. ![]() Heimat: Nomaden Kaufleute. Söldner. Streuner. Die menschlichen Clans bekannt als die Varani können in ganz Amalur angetroffen werden. Sie sind genauso zu Hause auf der hohen See wie in den Dörfern und Außenposten, die sie bewohnen. Obwohl sie nicht so kulturell gebildet sind wie die Almain, haben die Varani den Handel und ein gewisses Maß an Zivilisation zu den Wilden der Faelands gebracht. Auch wenn sie keine politischen Beweggründe haben sich am Krieg gegen die Tuatha zu beteiligen, verdingen sich viele Varani als Söldner und kämpfen für die Armeen der Sterblichen. Die kampferprobte Wildheit der Varani hat ihnen einen wohl verdienten Ruf als wertvoller Verbündeter in dem scheinbar aussichtslosen Kampf eingebracht. ![]() Heimat: Adessa, Detyre Zielstrebig. Planvoll. Erfinderisch. Gnome sind praktisch und pragmatisch veranlagt. Als weitdenkendes Volk gehen sie alle Probleme und Ziele rational an. Die Gesellschaft der Gnome ist in drei Sekten unterteilt: die Gelehrten, Erfinder von erstaunlichen magischen Gerätschaften; den Prätorianern, einer Streitmacht, bekannt für ihre kriegerischen Fähigkeiten; und die Templer, die politischen Strategen, die die Agenda ihrer Kultur vorgeben. In dem unfruchtbaren Land von Detyre haben die Gnome die mächtige Stadt Adessa als Monument an ihren Fortschritts erbaut. Die große Bibliothek der Stadt ist ein Schatz an Weisheit und Wissen und bewahrt Artefakte auf, die aus der Geburtsstunde der Geschichte stammen. Welche Geheimnisse die Gnome für sich behalten ist ein Thema, über das unter denen, die ihre Motive in Frage stellen, viel spekuliert wird. ![]() Heimat: Die Feienlande Rätselhaft. Magisch. Ewig. Auf den ersten Blick mögen die Feien Sterblichen zwar ähnlich sehen, doch existieren sie seit Ewigkeiten als Verkörperung des Einflusses der Natur auf die körperliche Welt. Die Sommer- oder Lichtfeien stehen für Wachstum, Wärme und die Entstehung des Lebens. Frei von jeglichen sterblichen Ambitionen oder Begierden spielen die Sommerfeien unerschütterlich ihre Rolle im Großen Kreislauf. Man begegnet den Feien zwar an all den wilden Orten Amalurs, doch der Hof des Sommers bewohnt die prächtigen Gärten von Ysa in Dalentarth. Sie selbst behaupten jedoch, sie entstammten einem Reich reinster Magie, das jenseits des Schleiers liegt. Kein Sterblicher hat sich je an einen derartigen Ort gewagt, und falls doch, weiß man von keinem, der von dort zurückgekehrt wäre. ![]() Heimat: Die Feienlande Hart. Unbeugsam. Unerbittlich. Obwohl die Existenz der Winter- oder Dunkelfeien ein unheilvolles Gefühl hervorrufen mag, wäre es ein Fehler, sie als Kraft des Bösen zu betrachten. Sie verkörpern schlichtweg den Verlauf der Jahreszeiten, den Übergang und Tod, die einen notwendigen Teil des Großen Kreislaufs darstellen. Durch den Aufstieg Gadflows, eines mörderischen Usurpators, der den Thron des Winters an sich riss, wurde der Hof des Winters während der letzten Jahre ins Chaos gestürzt. Obwohl Gadflow sein Volk in einem eisernen Würgegriff hält, klammert sich eine kleine Gruppe von Winterfeien noch immer an ihre alten Lebensweisen. Sie widersetzt sich dem wahnsinnigen König und sucht nach einer Möglichkeit, das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen. ![]() Heimat: Alabastra Grausam. Aggressiv. Zerstörerisch. Die Tuatha Deohn sind eine Sekte der Winterfeien, die das Chaos in Amalur entfesselt haben. Als der grausame Gadflow die Herrschaft über den Hof des Winters an sich riss, übernahm er als neuer König die Kontrolle über die Häuser des Winters und führte sein Volk unter dem Banner der Tuatha Deohn in den Krieg. Bei seinem Angriff auf die Königreiche der Alfar wird Gadflow von seiner Hingabe an einen neuen Gott angetrieben, von dem der wahnsinnige Herrscher behauptet, er sei in der abgelegenen Kristallfestung Amethyn wiedergeboren worden. Ausgerüstet mit tödlichen, aus Prismere-Kristall geschmiedeten Waffen sind die Tuatha unerbittliche Gegner. Wenn einer von ihnen in der Schlacht fällt, erhebt sich in den Höhlen schon bald ein anderer, um zu den Waffen zu greifen. Niemand weiß, wie lange die Königreiche der Sterblichen diesem unerbittlichen Ansturm noch standhalten können. (Quelle) |

















